Vinod Gajare

0 %
Vinod Gajare
Delivering IT, Web & Marketing Solutions Pan India since 2007.
  • Residence:
    India
  • City:
    Pune, Maharashta
  • Age:
    36
English
Marathi
Hindi
Punjabi
Performance Marketing
Meta Ads
Google Ads
Web Designer (Wordpress)
Power BI
Data Analytics
Excel
Laptop Repair Chip Level
Travel Expert
Visa Assistance
  • Bootstrap, Materialize
  • Stylus, Sass, Less
  • Gulp, Webpack, Grunt
  • GIT knowledge

So hängt ein Hersteller etablierte Marken ab

May 30, 2026


Unsere Deal-Expert:innen durchforsten täglich das Netz nach den besten Preisen und Rabatten von vertrauenswürdigen Händlern. Wenn du über unsere Links shoppst, erhalten wir manchmal eine Provision – für dich bleibt der Preis natürlich gleich.

Navimow deckt mit der i2-Reihe für mittelgroße Gärten und der X4-Serie für große Grünflächen mittlerweile zwei entscheidende Marktsegmente ab. Nach meinen Tests des i210 Lidar Pro und des X420 behaupte ich, dass an Navimow in vielen Punkten aktuell kein Weg vorbeiführt.

Die Mähleistung: breit, schnell und zuverlässig

Die Kernaufgabe eines Mähroboters ist nun mal das Mähen. Und genau hier machen beide Navimow-Modelle einen super Job. Der Navimow i210 Lidar Pro arbeitet im Test mit einer Mähscheibe und sechs Klingen bei einer Schnittbreite von 22 cm. Für kleine und mittelgroße Gärten reicht das locker. Die Schnitthöhe lässt sich in 5-mm-Schritten von 2 bis 7 cm einstellen. Bei Bedarf kannst du diese in der App individuell für jede Zone separat festlegen.

Navimow i210 Lidar Pro
Navimow i210 Lidar Pro Image source: Thomas Kern / inside digital

Der Navimow X420 geht im Praxistest noch einen Schritt weiter: Hier verrichten zwei Mähteller mit einer Schnittbreite von 43 cm die Arbeit. Bei großen Gärten macht sich das massiv bemerkbar, denn kombiniert mit der hohen Fahrgeschwindigkeit arbeitet der Roboter seine 2.000 m² Fläche erstaunlich zügig ab. Die Schnitthöhe reicht hier sogar bis 9,5 cm. Besser als erwartet war bei beiden Modellen im Test der Kantenschnitt. Nein, sie sind nicht auf dem Niveau der Mähroboter mit dem besten Kantenschnitt.

Aber dennoch: Der i210 Lidar Pro überzeugt trotz seiner Breite mit solider Kantenarbeit, der X420 lässt nur 3 cm Abstand zur Kante. Für einen Mähroboter ohne Trimmer ein starker Wert, den ich bei der sperrigen Bauweise so nicht erwartet habe.

Navimow X420 auf dem Rasen
Navimow X420 Image source: Thomas Kern / inside digital

Beeindruckende Navigation und Hinderniserkennung

Was beide Navimow-Mähroboter von vielen Konkurrenten unterscheidet, ist die Präzision der Navigation. Beim i210 Lidar Pro arbeiten eine Weitwinkelkamera mit 140-Grad-Erfassungsbereich, ein Lidar-Sensor und Network-RTK zusammen. Das Ergebnis: eine solide Navigation und Hinderniserkennung, bei der selbst kleine Bälle und Kuscheltiere ohne Berührung umkurvt werden. Selbst einen Gartenschlauch erkennt der i210 Lidar Pro im Alltag rechtzeitig. Etwas, was Geräte vieler anderer Hersteller in Tests nicht von sich behaupten können.

Vorderseite des Navimow i210 Lidar Pro
Die Navigation und Hinderniserkennung des Navimow i210 Lidar Pro sind solide Image source: Thomas Kern / inside digital

Der X420 setzt sogar noch mehr Sensorik ein. Eine erhöhte 360-Grad-RGB-Kamera, ToF-Sensoren und 360-Grad-KI-Kameras scannen hier die Umgebung. Im Test zeigte sich, wie gut das in der Praxis funktioniert: Büsche, Gartenschläuche, flache Gegenstände – der X420 identifiziert und umfährt alles ohne Berührung, und das trotz seiner massiven Bauweise. Bemerkenswert war im Test zudem, dass er sogar 90 cm schmale Passagen in Steigungen passiert. Und wenn jemand dem Roboter zu nahe kommt, unterbricht er den Betrieb und warnt per Sprachausgabe.

KI-Kameras des Navimow X420
KI-Kameras des Navimow X420 Image source: Thomas Kern / inside digital

Entscheidend ist außerdem, was Navimow im Gegensatz zu vielen Konkurrenten nicht verlangt: Geld für das Network-RTK. Die Satellitennavigation via Mobilfunk bleibt dauerhaft kostenlos, während andere Hersteller dafür ein Abo verlangen. Fairerweise muss ich sagen: Auch wenn Navimow sich diesbezüglich auf einem deutlich höheren Niveau als der alte Platzhirsch Husqvarna bewegt, liefert Mammotion den Bestwert bei der Navigation.

Den Beweis stellte der Mammotion Luba 3 AWD im Test auf. Dessen Tri-Fusion-Positionierungssystem kombiniert 360-Grad-Lidar, NetRTK und eine KI-gestützte Dual-Kamera in einem einzigen Gerät. In dieser Disziplin sehe ich deshalb Mammotion hauchdünn vorn, was die komplette eingesetzte Technik angeht. Einen echten Unterschied in der Praxis habe ich zwischen dem erwähnten Mammotion-Modell und den Navimow-Geräten nicht gemerkt. Dennoch ist es in meinen Augen nur eine Frage der Zeit, bis andere Hersteller die Vorgehensweise von Mammotion adaptieren.

Allradantrieb: Zwei Konzepte, um deinen Rasen zu schonen

Zurück zu Navimow. Beide getesteten Mähroboter setzen auf Allradantrieb, aber mit unterschiedlichen Ansätzen. Der i210 Lidar Pro nutzt drei angetriebene Räder, wobei die Hinterräder die Hauptlast tragen und das Vorderrad lenkt. Das ermöglicht Drehungen auf der Stelle, ohne den Rasen zu beschädigen.

Rückseite des Navimow i210 Lidar Pro
Rückseite des Navimow i210 Lidar Pro Image source: Thomas Kern / inside digital

Der X420 geht mit seinem Vierräder-Allrad und exzentrischer Vorderradsteuerung noch weiter. Obwohl der Koloss 28,8 kg wiegt, manövriert er sauber über den Rasen. Selbst auf aufgeweichtem Boden gräbt er sich nicht ein und verliert im Praxistest nie die Traktion. Seine Geländefähigkeit wirkt geradezu absurd: 84 Prozent Steigung sind kein Problem. Damit erreicht Navimow Werte, die aktuell nur vom Lymow One Plus getoppt werden.

Allradantrieb des Navimow X420
Allradantrieb des Navimow X420 Image source: Thomas Kern / inside digital

Navimow-Mähroboter: Auch die Software ist ein gelungenes Gesamtpaket

Ein Begrenzungsdraht ist bei Navimow kein Thema. Genauso wenig eine RTK-Antenne. Dafür gibt es aber eine App, die im App Store 4,7 Sterne bei über 12.000 Bewertungen abräumt. Navimow bietet Funktionen, die man bei etablierten Herstellern wie Husqvarna vergeblich sucht. Besonders hervorheben will ich die Wettereinstellungen: Für Regen, Schnee, Hitze, Frost und starken Wind lassen sich individuelle Empfindlichkeitsstufen und Wartezeiten konfigurieren.

Beim Diebstahlschutz bietet Navimow als einziger Hersteller die Integration in Apples „Wo ist?”-Netzwerk. Und das zusätzlich zur PIN-Sperre, GPS-Ortung und dem Anhebealarm. Und für alle Mähroboter-Skeptiker: Der X420 verfügt über einen „Tierfreundlich”-Modus, bei dem er erkannte Igel nicht nur umfährt, sondern umdreht und bewusst ungeschnittene Stellen lässt.

Allerdings verlangt Navimow ab dem zweiten Jahr 29,90 Euro jährlich für den Fernzugriff und die GPS-Diebstahlortung. Das ist der einzige Punkt, an dem man den Rotstift ansetzen muss. Der größte Konkurrent Mammotion bietet den Service für Modelle auf 2025 und 2026 sogar gratis an.

Tierschutzeinstellungen der Navimow-App
Tierschutzeinstellungen der Navimow-App Image source: Thomas Kern / inside digital

Günstiger als die direkte Konkurrenz

Der vielleicht überraschendste Punkt: Navimow ist nicht nur technisch auf Augenhöhe oder besser, sondern auch günstiger. Der Navimow i210 Lidar Pro kostet 1.399 Euro. Der direkte Konkurrent, der Mammotion Luba Mini 2 AWD (Test) liegt bei 1.499 Euro.

Bei den großen Modellen wird der Abstand etwas deutlicher. Der Navimow X420 kostet 2.499 Euro, während der Mammotion Luba 3 AWD bei 2.699 Euro liegt. In Summe zeigt Navimow mit dem i210 Lidar Pro und dem X420 in vielen Belangen, was derzeit auf dem Mähroboter-Markt möglich ist.



Source link

Posted in Uncategorized
Write a comment
© 2007-2025 All Rights Reserved. Vinod Gajare
Web Design & Hosting by Vinod Gajare Official